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about

Dies ist das zweite Album von Noctura Northblade. Hier erzählt er mehr von sich, sowohl von guten als auch von schlechten Erlebnissen.

credits

released October 21, 2016

Songs written and produced by Noctura Northblade

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all rights reserved

about

Nocturnheim Altenkirchen, Kusel, Germany

Nocturnheim beinhaltet die Projekte Rhineland Frost, Noctura Northblade, Eisklingengewitter und Jottkarr

Nocturnheim contains Rhineland Frost, Noctura Northblade, Eisklingengewitter and Jottkarr.
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Track Name: Geboren um zu ertragen
Geboren um zu ertragen
um mich herum ewige Plagen
In der Spirale gefangen
Die Last an mir gehangen
Ein gefüllter See im Herzen
Rein fließende Wasser schmerzen
Der Hass wächst unendlich
Verzweiflung beherrscht mich

Der Hass hält mich am Leben
Bin zu schwach um Schmerz zu geben
Hoffe alles um mich herum zu zerstören
Bis dahin in meinem See es zu schwören
Track Name: Der Schwarzmagier
Es stand ein schwarzer Turm im tiefen Tal
Ich musste dorthin, hatte keine Wahl
Die Wassermagier gaben mir diese Aufgabe
Jemanden dort zu suchen, der uns befreit von unser aller Plage
Denn die Feuermagier von denen sie sich Hilfe erhofften
Wo sie sich in früheren Zeiten miteinander zofften
Waren niedergestreckt durch Gomez' Hand
Endgültig zerbrochen war des Freundschafts Band

Nichtsdestotrotz lag die Pflicht klar vor mir
Auf dem Weg zum Turm erschlug ich jedes Tier
Schon bald kam ich zum Tümpel am südlichen Ende
Wenn die Leute wüssten, meine Taten sprechen Bände
Dann gabelte sich der Weg einige Meter weiter
Da wusste ich es wurde langsam heiter
Um zum Turm zu kommen bog ich rechts ab
Ein schmalerer Weg sich mir preis gab

Und sofort rannte ein wandelnder Steinhaufen auf mich zu
Mit meinem Hammer zerschlug ich ihn im Nu
Ich folgte den Weg weiter, stand dort noch ein solches Ungeheuer
Aber dieser war aus Eis, dagegen half nur Feuer
Wieder setzte ich meinen Weg fort zum Turm
Da dachte ich, mich lauste der Wurm
Ein Feuergolem beschmiss mich mit Feuerbälle
Dagegen half nur Eis auf alle Fälle

Ich sammelte ihre steinernen Herzen
Um bereit zu sein für irgendwelche Scherzen
Somit erreichte ich endlich das hohe schwarze Gebäude
Ich durchsuchte ihn, vielleicht waren darin Leute
Doch stattdessen traf ich einen Dämon, der zu mir sprach
Ich dachte mir, was soll denn jetzt diese Schmach
Ich suchte den Schwarzmagier, er stellte eine Bedingung
Er wollte die drei steine zu seiner Befriedigung

Er gab mir daraufhin eine Rune der Teleportation
Ich wusste doch, in diesem Raum war noch nicht Endstation
Nach ein paar Herzschlägen war ich ein Stockwerk höher
Und meinem Ziel kam ich stets näher

Endlich war ich beim Magier im schwarzen Gewand
Er wollte wissen wer mich hierhin entsandt'
Es waren die Wassermagier die mich zu ihm schickten
Ich konnte froh sein dass mich seine Diener nicht fortkickten
Die Wassermagier sammelten Erzbrocken in großen Mengen
Nur sagte er, es sei nicht die Lösung diesen Erzhaufen zu sprengen
Ich erzählte ihm noch, dass die Erzbarone die Feuermagier ermordeten
Nur verwunderte ihn das nicht, diese Hinterhältigkeit sie horteten

Des Rätsels Lösung wollte er mir nicht erzählen
Doch tat er mich für eine Aufgabe erwählen
Ich sollte einen Ork-Schamanen suchen
Ich dachte er will mich doch verfluchen
Er sah die Angst in mir doch er überzeugte mich
Der Schwarzmagier trug hohes Charisma in sich
Und so brach ich auf zum Ork-Schamanen
Zum alten Kastell auf dem hohen Berg begann ich meinen Weg hin zu bahnen
Track Name: Freiheit
Freiheit
Man lernt sie erst zu schätzen, wenn sie einem genommen wurde
Und nun habe ich sie wieder
Nie wieder Leid und Elend in der Festung des Chaos
Endlich Seelenfrieden
Track Name: Der Erbauer
Holz hacken und Steine klopfen
Bei Sonnenschein und Regentropfen
Ob Untertage oder Oberwelt
Die Arbeit mich am Leben hält

Ein Haus soll es sein
So besorge ich mir Holz und Stein
Eine Mahlzeit soll es sein
So jage ich Rind und Schwein
Eine Festung für meine Kameraden
Jeder Freund ist in Nocturnheim eingeladen
So schufte ich Tag und Nacht
Auf dass sich die Arbeit bezahlt macht

Holz hacken und Steine klopfen
Bei Sonnenschein und Regentropfen
Ob Untertage oder Oberwelt
Die Arbeit mich am Leben hält

Holz hacken und Steine klopfen
Bei Sonnenschein und Regentropfen
Ob Untertage oder Oberwelt
Die Arbeit mich am Leben hält
Track Name: Siebengebirge
Fern von meiner Heimat begab ich mich zu einer Bergkette
Die Berge waren überwuchert mit dem schönen Grün der Bäume
Ein Serpentinenweg führte mich durch den Wald zur Bergspitze
Der Weg war steil, die Brise frisch, doch der Aufstieg lohnte sich

Meine Wanderlust sollte mich zum Siebengebirge führen
Eine Symphonie aus warmen Sonnenlicht und kühlem Wind war zu spüren
Auf dem hohem Berge da war die Aussicht schön
Doch leider war für mich die Zeit gekommen wieder heim zu gehen
Track Name: Sternenfeuer
Im hellsten Licht zwei Herzen erhoben
Zu jeder Zeit ineinander verwoben
In glühender Lust zwei Körper entfacht
Erschaffen Großes mit ihrer Macht
Auf zeitloser Reise zwei Seelen brennen
In allen Farben ihre Namen nennen
Und spürst du, du bist in mir
Sei gewiss auch ich bin in dir

(Original: Datura Noir)
Track Name: Ein Mensch unter Menschen
Ich ziehe es vor allein zu sein
Denn ich bin mir Gruppe genug
Und doch verwickelt man mich hinein
In des Menschen Unfug

Leute sagen, ich muss unter Menschen kommen
Meiner Seele wird die Ruhe weggenommen
Ich kann mit Gruppenzwang nichts anfangen
Schon damals bin ich dem aus dem Weg gegangen
Zwar funktioniert es eine kurze Zeit
Nur leider nicht bis in alle Ewigkeit
Nur mit dem wenigsten Leuten komme ich klar
Für meine Verhältnisse läuft es auch wunderbar

Trotzdem ziehe ich es vor allein zu sein
Denn ich bin mir Gruppe genug
Und doch verwickelt man mich hinein
In des Menschen Unfug
Track Name: Träumer
Es gab schon merkwürdige Zeiten
Ich konnte Realität von Virtualität nicht mehr unterscheiden
Durch virtuelle Erfolge fühlte ich mich was wert
Doch es hat mir das wirkliche Leben erschwert
Leute hielten mich für einen Tagträumer
Während meiner Zeit als Eroberer und Räumer
Ich träumte mir eine Welt zusammen
Damit wollte ich die Realität wegrammen

Durch meine Seele dringt die Freude
Auch wenn ich meine Lebenszeit vergeude
In virtuellen Welten meine Fantasie auszuleben
Aber es macht mir nichts, so bin ich eben
Nur mit Gleichgesinnten kann ich die Freude teilen
Und an dieser kann ich immer wieder feilen
In der virtuellen Welt fühle ich mich wohl
Sei dadurch meine Birne noch so hohl
Track Name: Das unbekannte Land
Der namenlose Held musste die Entscheidung fassen
Er wollte mit Xardas dem Dämonenbeschwörer die Welt verlassen
Ihre Odyssee begann bei Xardas Turm im kalten Nordmar
Dass die Reise gefährlich sei, war den beiden klar

Auf dem Weg griffen Gruppen aller Völker die beiden an
Man könnte meinen, sie wussten davon und haben sich zusammengetan
Dagegen waren die wilden Tiere und Monster keine Gefahr
Nach der Reise zum Portal erwartete sie ein neues Jahr

Ein letztes Mal streiften sie durch die malerischen Wälder
Bestaunten den Wasserfall bei Silden und die weiten Felder
Nach einem anderen Waldstück kamen sie zu einem Pass
Dort warteten Paladine mit Feuerklingen voller Hass

Xardas und der namenlose Held besiegten sie mühelos
Schließlich kamen sie beim Portal an, unscheinbar und groß
Sie durchschritten den magischen Fels
Und die Macht der Götter verschwindet von dieser Welt

Der namenlose Held bekam einen Einblick in die Zukunft
Ein Teil der irdischen Völker kamen zur Vernunft
Die Freunde des Helden bekamen große Rollen
Doch wussten sie nicht, dass der Held war verschollen

...aus der Welt
Track Name: Arthas
Geboren um ihm zu folgen, der den gefrorenen Thron besteigt
Derjenige, der die Geißel der Untoten den rechten Weg zeigt
Frostgram, seine Diener-Klinge lässt das Blut seiner Feinde gefrieren
Was wird wohl mit ganz Azeroth passieren?
Ich ward einst auserkoren als ein Geißel-General
Solch eine Chance bekam ich nur ein einziges Mal
In seinem Namen tötete ich zahllose Widersacher
Der Lich-König Arthas wurde zum Legendenmacher

Nicht umsonst wurde ich zum General
Denn ich war bekannt als der Schlächter vom Minental
Vom dunklen Gott abgewandt und verschollen
Habe ich nach größerer Macht streben wollen
Menschen und Orks jagen mich
Denn ich bekannte mich verräterisch
Eine neue Heimat war für mich gefunden
Nun schneide ich in die Welt große Wunden

Welch ein Triumph wäre es für ihn mich zu behalten
Er begann seinen infernalen Schlachtzug zu entfalten
Doch irgendwann war ich des Krieges müd
Ich brach auf eigene Faust auf in Richtung Süd
Geboren um ihn zu folgen, der den gefrorenen Thron besteigt
Doch das Schicksal hat mir eine andere Richtung gezeigt
Somit habe ich der Geißel den Rücken gekehrt
Welche mich einst als ein General verehrt